Platz für Textlinks   
 
     
 
 
 
   
 
     
 
 

Anmeldung



Konzertwertung BG Amstetten - Haag PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, den 06. Dezember 2011 um 14:14 Uhr

Konzertmusikbewertung der BAG Amstetten

4. Dezember 2011, Stadt Haag
Jury: Richard Jauk, Gerhard Schnabl, Hans-Peter Manser, Manfred Sternberger

Musikverein Stufe Pflicht- und Selbstwahlstück Punkte

Trachtenkapelle St. Michael am

Bruckbach

B

Variationen des lieben Augustin v. Gerd

Kofler

Neue Zeiten v. Joe Lechner

88,75


Musikverein Weistrach B

Kleine Alpenfantasie v. M. Sternberger

Fantasie aus der Operette “Die

Fledermaus” v. Johann Strauß

87,42


Musikverein Krenstetten B

Ouvertüre in B v. Joseph Haydn

Slawa Fantasy v. Gustav Lotterer

86,42


Musikverein Wolfsbach C

Green Hills Fantasy v. Thomas Doss

La Storia v. Jacob de Haan

92,75


Musikverein Ernsthofen C

Böhmische Skizzen v. Josef Jiskra

Festival in Silver v. Manfred Schneider

88,25


Musikverein Wachtberg C

Variations on an Austrian Folksong v.

Gerald Oswald

Friends of Freedom v. Karel Deseure

94,00


Musikkapelle Ertl B

Hallowstone Rhapsody v. Leander Hopf

Kleiner Festmarsch in Es. v. E. Scherzer

90,33


Stadtkapelle St. Valentin C

Böhmische Skizzen v. Josef Jiskra

In the Presence of Heroes v. James

Swearingen

89,17


Jugendblasorchester der Stadt Haag C

Aquarium v. Johan de Meij

Enjoy the Music v. Thomas Doss

89,75


Blasorchester CNH St. Valentin D

Around the World in 80 Days v. Otto. M.

Schwarz

Ouverture to Candidle v. Leonard

Bernstein & Clare Grundmann

88,92


Musikverein St. Peter in der Au D

Around the World in 80 Days v. Otto. M.

Schwarz

Flotte Burschen v. Franz von Suppé

94,42


Trachtenmusikkapelle

Wallsee-Sindelburg

A

Montafonia v. Manfred Sternberger

Spirit: Stallion of the Cimarron v. Hans

Zimmerer

88,50


Jugendblaskapelle Fladnitztal B

Hallowstone Rhapsody v. Leander Hopf

Music, Joy and Harmony – Willi Tatzer

90,58


Musikkapelle Seitenstetten C

Adventura v. Helmut Kogler

Marche Militaire v. Franz Schubert

88,75


Musikkapelle Biberbach C

Klek Mountain v. Thomas Asanger

Nabucco Overture v. Giuseppe Verdi,

Franco Cesarini

87,92

Musikverein Behamberg D

Accelerationen Walzer v. Johann Strauß

Die große Seefahrt 1492 v. Pavel Stanek

92,42


Stadtkapelle Haag D

Terra Vulcania v. Otto M. Schwarz

Dichter und Bauer v. Franz v. Suppé

93,42

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 06. Dezember 2011 um 14:23 Uhr
 
Herbstkonzert 2011 PDF Drucken E-Mail

Herbstkonzert der Stadtkapelle Haag


Sa. 26. Nov.11 20.00 Uhr, So. 27. Nov.11 15.00 Uhr


Leitung:
Ewald Huber
Karl Schleindlhuber


Moderation:
Josef Losbichler


Programm:

1. Dichter und Bauer

Suppe - Stalmeier

JavaScript ist deaktiviert!
Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen Sie einen JavaScript-fähigen Browser.


2. Die Moldau

Friedrich Smetena / Arr.: Herfried Vögel

JavaScript ist deaktiviert!
Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen Sie einen JavaScript-fähigen Browser.


3. Concerto for Trumpet and Winds

Alfred Reed, Solist: Stefan Fellner

Blues:

JavaScript ist deaktiviert!
Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen Sie einen JavaScript-fähigen Browser.

Samba:

JavaScript ist deaktiviert!
Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen Sie einen JavaScript-fähigen Browser.


4. Bolero

Maurice Ravel, Arr.: Henk van Lijnschooten

JavaScript ist deaktiviert!
Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen Sie einen JavaScript-fähigen Browser.


5.Terra Vulcania

Otto M. Schwarz

JavaScript ist deaktiviert!
Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen Sie einen JavaScript-fähigen Browser.


6. Aquarius

Arr.: Berhard Ortner

JavaScript ist deaktiviert!
Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen Sie einen JavaScript-fähigen Browser.


7. Jungle Fantasy

Arr.: Naohiro Iwai

JavaScript ist deaktiviert!
Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen Sie einen JavaScript-fähigen Browser.


Zugaben:

Flöten Franz Marsch

JavaScript ist deaktiviert!
Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen Sie einen JavaScript-fähigen Browser.


Radetzky Marsch:

JavaScript ist deaktiviert!
Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen Sie einen JavaScript-fähigen Browser.


White Christmas:

JavaScript ist deaktiviert!
Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen Sie einen JavaScript-fähigen Browser.

Klarinette:

Mario Detter-Halbmayr

Martina Gruber-Ellinger

Werner Riedler

Martina Wagner-Sturm

Thomas Fellner

Claudia Hochwallner

Renate Stöffelbauer

Norbert Frech

Franz Mitterer

Martin Frech

Renate Sengseis

Charles Detter

Franz Dorfer

Gerhard Leeb

Monika Schaumberger

Thomas Michlmayr

Oboe/Fagott:

Margit Tempelmayr

Johannes Wiesinger

Rudolf Dirnberger

Erwin Sengseis

Flöte:

Andrea Auer

Gerda Schmidinger

Rosemarie Penzendorfer

Franz Illich-Edlinger

Veronika Weidinger

Martina Stöffelbauer

Manuela Strebl

Theresia Gerstmayr

Julia Hochwallner

Katharina Mitterer

Saxophon:

Reinhard Stieblehner

Harald Weidinger

Josef Peter Habinger

Thomas Kirchweger

Klaus Berger

Horn:

Robert Schmidinger

Christine Fellner

Brit Steininger

Reinhard Detter

Johannes Berger

Tenorhorn:

Josef Riener

Johann Steinpichler

Alois Pirringer

Monika Wiesmayr

Michael Oberaigner

Johann Kirchweger

Roman Sengseis

Hannes Steinbichler

Flügelhorn:

Rainer Hofkirchner

Andreas Pfaffeneder

Martin Pramhas

Martin Lehner

Trompete:

Thomas Strebl

Karl Schleindlhuber

Stefan Fellner

Johann Schmidinger

Brigitte Wiesmayr

Posaune:

Gerhard Maiß

Karl Zeitlhofer

Hermann Schwaiger

Manfred Aschauer

Thomas Ficker

Brigitte Reisenbichler

Tuba:

Franz Schmidinger

Reinhard Stöckler

Gerhard Riener

Josef Reithofer

Anton Adlberger

Schlagwerk:

Alois Fischer

Markus Fischer

Werner Jungwirth

Bernhard Lechner

Gerhard Tischler

Stefan Wieser

David Michlmayr

Julia Penzendorfer

Klavier:

Sebastian Schleindlhuber

E-Bass:

Erwin Szelegowitz

Gitarre:

Alexander Hochwallner

Tontechnik:

Michael Tischler

Gesang:

Anita Schmidinger


Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 03. Dezember 2011 um 12:48 Uhr
 
Tierpark Haag in Geldnöten PDF Drucken E-Mail
Artikel der NÖN Woche 44 /2010

AUFLAGEN / Laut neuem Tierschutzgesetz muss der Haager Tierpark die Raubtiergehege bis zum Jahr 2014 deutlich vergrößern.



Die Haager Löwen sollen bis 2015 ein neues Zuhause bekommen.

VON SABINE HUMMER

STADT HAAG / Das neue Tierschutzgesetz liegt derzeit den Entscheidungsträgern des Haager Tierparkes im Magen. Denn um die Tiere artgerecht halten zu können, ist es zwingend erforderlich, einige Gehege um teures Geld zu modernisieren und zu vergrößern. „Das betrifft vor allem die Raubtiergehege, aber auch die Paviananlage gehört zu den Sorgenkindern“, sagt Stadtamtsdirektor Gottfried Schwaiger.

Ohne finanzielle Hilfe des Landes sei der Umbau nicht bewältigbar. „Wir haben zwar noch von der Tierparkattraktivierungsaktion etwas Geld für Gehegeanpassungen übrig. Das reicht aber bei Weitem nicht“, bedauert Schwaiger. Derzeit läuft die Planung, ein Finanzierungsplan wird erstellt. Die beiden Löwengehege sollen zu einer Tigeranlage umfunktioniert werden. Die Löwen bekommen ein neues Areal, das mit einer Freilandzone ausgestattet wird. Alle Anlagen sollen etwas größer als die neuen Mindeststandards errichtet werden. „Das vom Nationalrat verabschiedete Tierschutzgesetz verursacht Kosten, die nicht vorhersehbar waren“, sagt Bürgermeister Josef Sturm. Vor allem in Zeiten, in denen die Gemeinden zum Sparen angehalten werden, kämen solche Investitionen ungelegen.

Andererseits sei die Stadtgemeinde bemüht, den Tierpark attraktiv zu halten und den Tieren ein bestmögliches Zuhause zu bieten. „Aus reinen Eintrittserlösen ist dieser Umbau aber nicht finanzierbar. Deshalb werden wir auch an das Land Niederösterreich mit der Bitte um Unterstützung herantreten.“

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 26. Mai 2011 um 19:17 Uhr
 
Antrag - Änderung des NÖ Musikschulgesetzes PDF Drucken E-Mail

Antrag


der Abgeordneten Ing. Huber, Waldhäusl, Königsberger, Tauchner, Sulzberger und Hafenecker


zur Gruppe 3 des Voranschlages des Landes Niederösterreich für das Jahr 2012,

Ltg. 909/V-9/2011


betreffend: Änderung des NÖ Musikschulgesetzes


Die Lehrkräfte an den niederösterreichischen Musikschulen engagieren sich mit großer Professionalität und Idealismus für die musikalische Ausbildung der Jugendlichen. Aber auch in der Erwachsenenbildung sind die NÖ Musikschulen ein unverzichtbarer Bestandteil unseres kulturellen Lebens. Bei diversen Auftritten und Wettbewerben ist die hohe Qualität der Ausbildung zu hören und mit den zahlreichen Auszeichnungen bei Wettbewerben messbar. Durch die Einsatzbereitschaft der Musikschullehrerinnen und Lehrer wird in den Gemeinden ein wichtiger Beitrag zum kulturellen und gesellschaftlichen Leben in den Gemeinden geleistet.

Dem engagierten Pädagogen in den Musikschulen des Landes stehen aber Fehlentwicklungen im NÖ Musikschulgesetz gegenüber.

Fehlentwicklungen, die nicht nur die Qualität der Ausbildung und die Motivation der Lehrer gefährden, sondern auch zu Problemfällen führen die oft vor Gericht enden. Die vom NÖ Musikschulmanagement verordneten Vorgaben sind in der Praxis schwer oder gar nicht umsetzbar. Sie behindern pädagogische Grundsätze und grenzen den notwendigen Freiraum zur künstlerischen Entwicklung ein. Das Grundübel ist die fehlende klare gesetzliche Regelung. So gibt es im NÖ Musikschulwesen keine Schulaufsicht gemäß den Richtlinien des Privatschulgesetzes. Ein Misstand, der LH Pröll seit Jahren bekannt ist und Auslöser vieler Streitigkeiten in den Gemeinden zwischen Musikschulleitung und Bürgermeister ist. Ein Misstand, der auch immer wieder in den Berichten der Volksanwaltschaft aufgezeigt wird.

In der Praxis gibt es daher keine Fachaufsicht und für die Angelegenheiten der Musikschulen ist niemand zuständig. Es gibt keine zentrale Anlaufstelle für Musikschulen. Die Zuständigkeit wird auf die Gemeinden abgewälzt, welche aber in vielen Fällen mit der Thematik Musikschule überfordert sind und die Verantwortung wird seitens des Landes auf die Bürgermeister abgeschoben. Letztendlich ist niemand zuständig.




Die Volksanwaltschaft hat eine klare Regelung des Musikschulwesens vorgeschlagen – in anderen Bundesländern gibt es hervorragende Musikschulgesetze – dies sollte doch auch in Niederösterreich möglich sein.



Die Gefertigten stellen daher folgenden


Antrag:


Der Hohe Landtag wolle beschließen:

„Die NÖ Landesregierung wird aufgefordert, im Sinne der Antragsbegründung das NÖ Musikschulgesetz dahingehend zu ändern, dass eine entsprechende Schulaufsicht installiert wird und die Musikschulen dem Privatschulgesetz unterstellt werden.“

 
 
  Design by guenstige.shop-stadt.de & vista forum Templates Joomla • Qualität wallpaper Alleinunterhalter Krebskranke Kinder