|
Liebe Freunde vom CHOR Querfödein St. Johann,
ich möchte euch recht herzlich zu unserem Benefizkonzert
Bienen summen – Bären brummen
am 17. 07. 2010 um 20:00 im Schlosshof St. Peter/Au
und am 18. 07. 2010 um 14:00 im historischen Hofgarten des Stiftes Seitenstetten einladen
Der Reinerlös wird an das Behindertenheim St. Peter/Au gehen.
Wir freuen uns auf dein Kommen! J J
Karten gibt es:
Gasthaus Krifter St. Peter/Au
Gasthaus Ott Seitenstetten & bei allen Mitwirkenden.
 |
|
|
Das Open Air ist verschoben auf Sonntag den 27. Juni 2010. Bei
Schlechtwetter findet das Konzert in der Sporthalle der Hauptschule Haag
statt ! 
|
|
|
Geschätzte Damen und Herren, liebe Freunde!
Am Freitag, 04. Juni 2010 wird das „Big Band Sound Orchestra“ der Stadtkapelle Haag im Gasthof Mitter in Haag live zu hören sein!
Es erwartet Sie ein Best of Glenn Miller, Frank Sinatra u.v.m… - es wird auch gegrillt!
Wir bitten Sie um Voranmeldung:
Gasthof Mitter 07434/42426 |
|
"Der nackte Wahnsinn" von Michael Frayn erzählt in drei Etappen die Geschichte eines englischen Tourneetheaters, das versucht die (an sich harmlose) Komödie "Spaß muss sein" aufzuführen. Nur leider machen immer wieder Liebe und Eifersucht, Unfähigkeit, Arroganz und Alkoholismus die Aufführungen zum Chaos. Zu Beginn ist die Truppe zusammen mit dem Regisseur, der Regieassistenten und dem Inspizienten dabei, das Stück einzustudieren. Die Nerven sind angespannt, die Probenzeit war eigentlich viel kurz und das Ergebnis ist kläglich - aber die Premiere ist schon am nächsten Tag. Einige Wochen später ist die Lage noch angespannter. Während die Aufführung einigermaßen klappt, sieht der Zuschauer das Geschehen hinter der Kulisse. Dort versuchen einige der Schauspieler, den anderen das Leben so schwer wie nur möglich zu machen. Die anderen haben alle Hände voll damit zu tun, die Aufführungen am Laufen zu halten. Doch es kommt noch schlimmer. Einige Vorstellungen danach sind sich die Darsteller spinnefeind. Auf der Bühne klappte so gut wie nichts mehr. Der Text wird frei improvisiert, die Einsätze werden verpasst und Seiten des Textheftes gleich ganz übersprungen. Mit dem eigentlichen Stück, das die Truppe aufführen wollte, hat dieser Akt nur wenig gemein. Michael Frayn zeigt hier auf urkomische Weise, dass die perfekte Welt des Theater mehr Schein als Sein ist; nicht alles, das wir auf den Brettern, die die Welt bedeuten sehen, ist auch wirklich so geplant... |
|
|
|
|
<< Start < Zurück 1 2 Weiter > Ende >>
|
|
Seite 1 von 2 |